Eine Reise, die uns beide bewegt hat
Steffi: Dana, wenn du heute auf die letzten Monate zurückschaust – was war eigentlich der Moment, in dem du wusstest: Jetzt ändere ich was?
Dana: Ich glaube, es war dieser Punkt, an dem ich gemerkt habe, wie sehr mich mein eigener Alltag ausbremst. Ich war ständig müde, unzufrieden und habe mich selbst nicht mehr richtig gespürt. Ich wollte wieder Leichtigkeit – körperlich und mental. Die Kurse bei dir haben mir schon immer Spaß gemacht, aber ich wollte wissen, wie viel mehr möglich ist, wenn ich wirklich dranbleibe. Das war mein Startschuss.
Steffi: Du bist dann ziemlich konsequent eingestiegen. Wie hast du das für dich greifbar gemacht, ohne dich zu überfordern?
Dana: Deine Struktur hat mir unglaublich geholfen. Klar war’s am Anfang viel – Ernährung umstellen, Training durchziehen, alte Gewohnheiten loslassen. Aber wir haben alles in kleine Schritte gepackt. Und irgendwann habe ich gemerkt: Es funktioniert. Ich verbrenne mich nicht, sondern wachse da rein. Das hat mich getragen.
Steffi: 20 Kilo in einem dreiviertel Jahr sind eine starke Leistung. Was hat dich am meisten überrascht?
Dana: Wie schnell sich das Lebensgefühl ändert, wenn man sich selbst ernst nimmt. Die Zahl auf der Waage war schön, keine Frage, aber das Beste war: Ich habe mich wieder frei gefühlt. Und dass ich plötzlich Lust hatte, Neues auszuprobieren – das hätte ich vorher niemals gedacht.
Steffi: …zum Beispiel deine Yogalehrerinnen-Ausbildung. Ich weiß noch, wie du mir das erzählt hast. Was hat dich da hingezogen?
Dana: Yoga war für mich immer ein Ort, an dem ich runterkomme. Während der ganzen Abnehmphase war es fast wie mein Rettungsanker. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis, tiefer reinzugehen. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Die Ausbildung war dann der nächste logische Schritt. Und dass ich bei dir im Studio landen durfte – das hat sich einfach richtig angefühlt.
Steffi: Jetzt gibst du selbst regelmäßig Kurse. Wie fühlt es sich an, auf der anderen Seite der Matte zu stehen?
Dana: Total besonders. Ich weiß ja, wie es sich anfühlt, am Anfang zu stehen, unsicher zu sein, vielleicht nicht so viel Vertrauen in sich selbst zu haben. Und jetzt darf ich Menschen begleiten, die genau da sind, wo ich mal war. Das macht mich dankbar. Und ja – ein bisschen stolz auch.
Steffi: Gab’s unterwegs auch Momente, in denen du dachtest: „Ich schmeiß alles hin“?
Dana: Oh ja. Gerade an Tagen, an denen die Waage stillstand oder ich müde war und keine Lust hatte. Aber dann hatten wir unsere Gespräche, und du hast mich immer wieder geerdet. Du hast mir beigebracht, dass Rückschritte keine Katastrophen sind, sondern Pausen. Das klingt simpel, aber es verändert alles.
Steffi: Wenn du jemandem einen einzigen Tipp geben könntest, der gerade überlegt, ob er anfangen soll – welcher wäre das?
Dana: Fang klein an, aber fang an. Und such dir jemanden, der dich ehrlich begleitet. Man muss nicht alles allein schaffen. Deine Unterstützung anzunehmen war einer meiner größten Gamechanger.
Steffi: Letzte Frage: Was bedeutet dir dieser Weg heute – und was nimmst du in die Zukunft mit?
Dana: Er hat mir gezeigt, wie viel in mir steckt, wenn ich mir selbst vertraue. Und dass Veränderung nichts Bedrohliches ist, sondern eine Chance. Für die Zukunft wünsche ich mir, diese Energie weiterzugeben – in meinen Yogastunden, im Alltag, überall dort, wo sie gerade gebraucht wird.
Steffi: Danke dir, Dana. Für deine Offenheit, für dein Vertrauen und für die Freundschaft, die aus all dem entstanden ist. Es ist schön, dass wir das gemeinsam gehen dürfen.
Dana K. - erst Kundin von EEE - nun zertifizierte Yoga Trainerin